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Basale Stimulation in der Palliativpflege

Erleben im Hier und Jetzt

Bei Menschen in der letzten Lebensphase kommt es oft zu Bewusstseinsbeeinträchtigungen, Verwirrtheit und Verständnisproblemen. Die Basale Stimulation eröffnet in solchen Situationen einen individuellen Zugang zum Patienten, wenn andere kommunikative Mittel erschöpft sind. Von Heike Walper

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Basale Stimulation in der Pädiatrie

Das eigene Leben spüren

Wenn Kinder und Jugendliche bereits lebensbedrohliche Erfahrungen gemacht haben, ist das besonders schwer. Sie brauchen dann Mitmenschen, die sie in ihren Fähigkeiten unterstützen und die ganz individuell mit ihnen eine Beziehung aufnehmen können. Das Konzept der Basalen Stimulation kann hier eine Basis zum Beziehungsaufbau sein. Von Uta Münstermann

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Basale Stimulation

„Dem Patienten etwas Gutes tun“

Basale Stimulation ist ein Konzept, das ursprünglich aus der Heilpädagogik stammt und bei Kindern mit schweren Behinderungen angewendet wurde. Vor rund 25 Jahren übertrug Christel Bienstein die Methode auf die Pflege. Im Interview beschreibt die Pflegewissenschaftlerin, wie sie die heutige Akzeptanz in der Praxis einschätzt, worauf es bei der Anwendung wirklich ankommt und wo sie das Konzept in zehn Jahren sieht.

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